Tragisches Ende des Vermisstenfalls

Traurige Gewissheit: Im Wald gefundene Leiche ist Frau des Schlagerstars

Ein Hund machte seine Besitzer auf einen weiblichen Leichnam im Wald aufmerksam. Nun ist klar: Es ist die vermisste Frau eines Schlagerstars.

Update 24.11.2017: Ein trauriger Tag für Angehörige und Bekannte: Wie der Express berichtet, ist nun klar, dass es sich bei der im Wald gefundenen Leiche um Juliane M. handelt. Die Frau des bekannten Schlagersängers Andreas Martin war seit dem 15. Juli vermisst gemeldet. Die Mediziner konnten bis jetzt keine Hinweise auf äußere Gewalteinwirkung feststellen - die Todesursache ist noch nicht vollends geklärt. 

Artikel vom 21.11.2017: Verweste Leiche im Wald gefunden

Remschoß - Vergangenen Sonntag mussten Spaziergänger eine schreckliche Entdeckung machen: Sie waren gerade mit ihrem Hund im Wald zwischen Wolperath und Remschoß (Nordrhein-Westfalen) spazieren, als der Hund sich plötzlich verdächtig verhielt - als würde er auf etwas aufmerksam machen wollen. „Die Passanten erkannten dann am Bach in Richtung Talsperre eine Person“, berichtet ein Polizeisprecher gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger.

Sofort alarmierten die Spaziergänger die Polizei. Die Beamten identifizierten den Leichnam als den einer Frau. Am Fundort fand man neben der Leiche laut Kölner Stadt-Anzeiger  auch noch andere Dinge - diese lassen eine grausame Vermutung zu: eine Handtasche sowie ein Personalausweis. Doch auch die Kleidung der Toten könnte Hinweise auf die Identität der Frau geben.

Die Vermutung, die Polizeisprecher äußern, könnte das tragische Ende eines Vermissten-Falls sein: Bei dem Leichnam der Frau könnte es sich um die vermisste Juliane M. handeln. Von der Frau des bekannten Schlagersängers Andreas Martin fehlt seit dem 15. Juli nämlich jede Spur. An diesem Tag verließ sie ihr Zuhause, welches nicht allzu weit vom Fundort entfernt liegt.

Noch konnte dieser Verdacht nicht bestätigt werden. Die Frau ist wohl schon seit mehreren Wochen tot, was die Identifizierung als schwierig gestaltet, da die Leiche stark verwest ist. Erst weitere Untersuchungen und eine Obduktionen können hunderprozentige Sicherheit liefern, ob es sich bei der Toten tatsächlich um die 64-jährige Juliane M. handelt. 

Rubriklistenbild: © Screenshot Facebook Andreas Martin

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