Vergiftung im Hamburger Tierpark knapp verhindert

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Die Tiere im Hamburger Tierpark sind knapp einer Vergiftung entgangen.

Hamburg - Einer der berühmtesten deutschen Zoos ist nur knapp einem Massen-Tiersterben durch Rattengift entgangen.

Im Hamburger Tierpark Hagenbeck hatte ein neu eingestellter Tierpfleger aus Versehen Rattengift in das Futter von 50 bis 70 Tieren gemischt, wie eine Sprecherin des Zoos einen Bericht der “Hamburger Morgenpost“ vom Mittwoch bestätigte.

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Im letzten Moment entdeckte ein erfahrener Kollege die auffälligen blauen Giftkörner, deren Verpackung nicht markiert war. Nur Kraniche hatten schon von dem Gift gefressen und erhielten eine Spritze mit einem Gegenmittel. Insgesamt wären 50 bis 70 der 1.850 Tiere des Zoos betroffen gewesen.

ap

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