In Sachsen-Anhalt

Verdächtiger Rauch: ICE bleibt liegen

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Feuerwehrleute und Polizisten sichern bei Gardelegen (Sachsen-Anhalt) einen ICE. Der ICE mit etwa 200 Reisenden an Bord ist wegen einer verdächtigen Rauchentwicklung liegengeblieben

Gardelegen - Weil aus dem hinteren Triebwagen Rauch aufstieg, hat ein Lokführer am Freitag einen ICE gestoppt. Die etwa 200 Reisenden mussten ihre Fahrt im verspätet im vorderen Teil des Zuges fortsetzen.

Ein ICE mit etwa 200 Reisenden an Bord ist wegen einer verdächtigen Rauchentwicklung in Sachsen-Anhalt liegengeblieben. Der Lokführer stoppte den Zug von Berlin nach Köln am Freitagmorgen bei Gardelegen, wie die Bundespolizei in Pirna mitteilte. Aus dem hinteren Triebwagen des zweiteiligen ICE habe er Rauch aufsteigen sehen. Die Ursache dafür war zunächst noch unklar.

Die Feuerwehr war am Morgen im Einsatz, konnte nach Angaben einer Bahnsprecherin aber nichts finden. Die Reisenden sollten daraufhin in den vorderen Teil des Zuges umsteigen und ihre Fahrt fortsetzen. Verletzt wurde niemand.

dpa

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