Unterschlagung: Urlauber müssen um Reisen bangen

Gelsenkirchen - Ein Mann soll von Konten eines Reisebüros in Gelsenkirchen 1,7 Millionen Euro unterschlagen haben. Urlauber aus ganz Deutschland können deswegen ihre Ferienreise möglicherweise nicht antreten.

Der Grund: Das von ihnen bezahlte Geld wurde nicht weitergeleitet. Das erklärte ein Staatsanwalt in Essen und bestätigte damit einen Bericht der “Bild“ (Donnerstag).

Der Mann war Geschäftspartner der Inhaberin des Gelsenkirchener Reisebüros und hatte das Geld in bar abgehoben, sagte der Ermittler: “Der Verbleib des Geldes ist unbekannt.“ Der 39-Jährige habe sich nach der Tat selbst angezeigt.

Die von der Zeitung gemeldete Zahl von rund 5000 Urlaubern, die durch die Unterschlagung um ihr Reisevergnügen gebracht worden seien, konnte der Staatsanwalt nicht bestätigen. “Es treffen aber immer mehr Anzeigen bei uns ein“, sagte er. Das Reisebüro beabsichtige, einen Insolvenzantrag zu stellen.

dpa

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