Unfall mit Linienbus war vielleicht Absicht

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Rettungskräfte bergen Verletzte.

Flensburg - Der Fahrer des VW-Busses, der am Morgen frontal in einen Linienbus gerast ist, hat den Unfall möglicherweise absichtlich verursacht. Ein Mensch starb, drei sind lebensgefährlich verletzt.

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Auto rast in Linienbus - ein Toter

Ein 43-jähriger Familienvater hat am Freitagmorgen bei Flensburg seine Ehefrau im Streit schwer verletzt und ist dann mit seinem vierjährigen Sohn im VW-Bus gegen einen Linienbus geprallt - möglicherweise absichtlich. Er wurde lebensgefährlich verletzt, der 71-jährige Busfahrer starb, wie die Polizei berichtete. Lebensgefährlich verletzt wurden auch zwei Fahrgäste im Linienbus, drei weitere Personen wurden schwer verletzt, darunter der vierjährige Sohn des Unfallverursachers. 16 Fahrgäste kamen mit leichten Verletzungen davon.

Zeugen berichteten der Polizei, dass der VW-Bus-Fahrer einen gewalttätigen Streit mit seiner Ehefrau hatte. Der 43-Jährige fuhr mit dem kleinen Sohn davon, geriet auf die linke Spur und prallte um 08.10 Uhr auf der Uferstraße zwischen Flensburg und Glücksburg frontal mit dem Linienbus zusammen. Die Feuerwehr setzte schweres Rettungsgerät ein, um die eingeklemmten Personen in beiden Bussen zu befreien, darunter auch der Unfallverursacher.

DAPD

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