ICE überfahrt pinkelnden Fußballfan - tot

Rüsselsheim - Tragischer Vorfall am Bahnhof Rüsselsheim: Ein Mann uriniert nach dem Besuch des Zweitligaspiels Frankfurt gegen Berlin auf das Bahngleis, übersieht einen ICE und wird von diesem tödlich erfasst.

Im hessischen Rüsselsheim ist ein Pinkler auf den Gleisen von einem Schnellzug überfahren und tödlich verletzt worden. Der 43-Jährige war am Freitagabend im Bahnhof der Opelwerke auf die Gleise gesprungen, um zu urinieren, wie die Bundespolizei am Samstag in Frankfurt mitteilte. Dabei erfasste ein durchfahrender ICE den Wiesbadener.

Der Mann war zusammen mit zwei Freunden vom Fußballspiel der Eintracht Frankfurt gegen Union Berlin gekommen. Die Freunde riefen sofort den Notarzt, der das Leben des Mannes jedoch nicht mehr retten konnte. Er starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Lokführer erlitt einen Schock.

Der 43-Jährige hatte Alkohol getrunken, war aber nach ersten Erkenntnissen nicht betrunken. Der Unfall ereignete sich gegen 22.15 Uhr. Bis etwa Mitternacht waren die Gleise wegen des Rettungseinsatzes gesperrt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus

Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion