Führerhaus unter Gerste begraben: Fahrer unverletzt

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22 Tonnen Gerste „überschwemmten“ das Autobahndreieck bei Bottrop in Nordrhein-Westfalen. Der Verkehr musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Eine Horde Spatzen entdeckte die unerwartete Leckerei und „half“ der Feuerwehr bei den Aufräumarbeiten.

Bottrop - Fahrer hatte Glück im Unglück: Als sein LKW am Autobahndreieck Bottrop umkippte, wurde das Führerhaus unter fünf Tonnen Gerste begraben. Der Fahrer konnte sich unverletzt befreien. 

Rund 22 Tonnen Gerste haben bei einem LKW-Unfall das Autobahndreieck Bottrop teilweise überschwemmt. Als der Fahrer von der Autobahn 2 kommend auf die Autobahn 31 in Richtung Emden wechseln wollte, geriet das Getreide in der Kurve in Bewegung und der Laster kippte um, wie die Polizei am Montag in Bottrop mitteilte. Der 49-Jährige Fahrer habe sich unverletzt aus dem unter fünf Tonnen Gerste vergrabenen Führerhaus “freischwimmen“ können, sagte Polizeisprecher Klaus Laackman. Der Verkehr musste demnach für mehrere Stunden gesperrt werden. Zudem hätten sich “Garnisonen an Spatzen“ eingefunden, die sich an der Gerste gütlich taten, sagte Laackmann.

AP

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