“Nichts reimt sich auf Uschi!“ - Streit geht weiter

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"Nichts reimt sich auf Uschi".  Diesen Slogan  benutzten die Radio-ffn-Moderatoren Oliver Kalkofe (l) und Dietmar Wischmeyer schon vor Jahren.

Hannover - Der bizarre Streit um die Rechte an dem Spruch “Nichts reimt sich auf Uschi“ geht in eine neue Runde.

Der Berliner Comedian Mario Barth beansprucht die Markenrechte an dem Kalauer, allerdings benutzte ihn das “Frühstyxradio“ von Radio ffn bereits vor 20 Jahren als Tour-Motto. Der Sender hat jetzt beim Deutschen Marken- und Patentamt einen Löschungsantrag für “Nichts reimt sich auf Uschi!“ gestellt. “Wir wollen die Marke nicht für uns eintragen“, betonte ffn-Programmdirektorin Ina Tenz am Dienstag in Hannover.

Niemand solle sich mit einem Spruch bereichern, der auf nahezu jedem Schulklo stehe. Mario Barth beansprucht die Rechte an dem Satz mit der Argumentation, er habe ihn erst so richtig bekanntgemacht. Ein T-Shirt-Hersteller erhielt bereits eine Abmahnung.

dpa

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