Spezielle Sex-Praktiken kosteten Steinbruch-Tote das Leben

Görlitz/Herwigsdorf - Neuesten Ermittlungen zufolge fiel die vor fünf Monaten in einem Steinbruch gefundene Tote einer speziellen Sex-Praktik zum Opfer. Der Täter: Ihr Ex-Freund.

Die vor fünf Monaten in einem Steinbruch bei Herwigsdorf in Sachsen gefundene Tote ist Opfer spezieller Sexualpraktiken geworden.

Davon gingen die Ermittler nach Überprüfung entsprechender Aussagen des Ex-Freundes der 20-Jährigen aus, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Martin Uebele am Montag in Görlitz der dpa.

Er bestätigte damit Angaben der “Bild“-Zeitung. Die Leiche der jungen Verkäuferin war teilweise in einem Fass einbetoniert und im See des Steinbruchs versenkt worden.

Welcher Vorwurf dem 21-Jährigen Mann konkret gemacht werde, stehe indes noch nicht fest. Nach früheren Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei war die Frau erstickt, ihr Ex-Freund einen Tag nach Auffinden der Leiche verhaftet worden.

In einer späteren Vernehmung hatte er angegeben, dass ihm das Geschehen “entglitten“ sei.

dpa

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