Sonnenbrille für Autofahrer darf nicht zu stark getönt sein

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Autofahrerin mit Sonnenbrille im Ford Thunderbird.

Berlin - Eine Sonnenbrille für Autofahrer sollte nicht zu stark getönt sein.

Weil in der Regel bereits die Fahrzeugscheiben getönt sind, wäre der Seheindruck sonst insgesamt zu dunkel. Nach Angaben des Kuratoriums Gutes Sehen in Berlin darf die Sonnenbrille in extremen Licht-Schatten-Situationen nicht zu dunkel sein. Sonst könnten Radfahrer oder Fußgänger leicht übersehen werden.

Sonnenbrillen sind dem Kuratorium zufolge je nach Tönungsintensität in fünf Kategorien eingeteilt. Für Autofahrer seien die Blendschutz-Kategorien zwei und drei zu empfehlen. Im Zweifelsfall sei eine hellere Nuance besser. Bei den Farben sind Braun, Grau oder Grün optimal. Diese natürlichen Nuancen verfälschten die Farbwahrnehmung am wenigsten, so dass Autofahrer Ampelsignale und Verkehrszeichen auch mit Sonnenbrille gut erkennen können.

dpa

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