Schwerverletzter muss sich selbst helfen

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Schwer verletzt hat sich ein Radler bei Dresden - er musste sich selbst ins Krankenhaus schleppen.

Dresden - Weil ihm niemand half, hat sich ein schwer verletzter Radfahrer in Sachsen selbst in die Klinik geschleppt. Der Mann war auf dem Elberadweg in der Sächsischen Schweiz gestürzt.

Zuvor hatte ihn ein anderer Radfahrer geschnitten, wie die Polizei am Mittwoch mitgeteilt hat. Der Unfallverursacher flüchtete. Zahlreiche andere Radfahrer, die an der Unfallstelle vorbeikamen, ließen ihn laut Polizei einfach am Boden liegen.

Dem Mann gelang es nach einer Weile, sich selbst in eine Klinik zu begeben. Wie sich herausstellte, hatte er sich unter anderem die Schulter geprellt, zog sich massive Schürfwunden zu und hatte sich das Handgelenk gebrochen. Er musste zur stationären Behandlung aufgenommen werden. Der Unfall ereignete sich bereits am Pfingstsonntag. Zu der Zeit herrschte nach Polizeiangaben auf dem Radweg an der Unfallstelle im Ort Königstein reger Ausflugsverkehr.

DAPD

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