Schweigeminute für Opfer des Zugunglücks

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Am vergangenen Samstag waren bei Nebel auf der eingleisigen Strecke zwischen Magdeburg und Halberstadt bei Hordorf ein Güterzug der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter und ein Triebwagen des HarzElbeExpress frontal zusammengestoßen. Dabei starben zehn Menschen, neun davon stammen aus dem Landkreis Harz.

Hordorf - Mit einer bundesweiten Schweigeminute hat die Veolia-Verkehr-Gruppe am Freitagmittag in allen Bus- und Bahnbetrieben der Unternehmensgruppe der Opfer des Zugunglücks in Hordorf in Sachsen-Anhalt mit zehn Toten gedacht.

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Daran hätten sich 4.300 Mitarbeiter auf 300 Zügen, knapp 1.000 Bussen und 19 Straßenbahnen beteiligt, sagte der Sprecher des Unternehmens, Jörg Puchmüller, auf dapd-Anfrage. In Magdeburg hatten sich um 12.00 Uhr auf einem Bahnsteig vor der Abfahrt eines Zuges der Veolia-Tochter HarzElbeExpress Personal und Reisende versammelt und im Stillen der Opfer gedacht.

Bilder vom Unfallort

Frontalzusammenstoß: Schweres Zugunglück in Sachsen-Anhalt

Am vergangenen Samstag waren bei Nebel auf der eingleisigen Strecke zwischen Magdeburg und Halberstadt bei Hordorf ein Güterzug der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter und ein Triebwagen des HarzElbeExpress frontal zusammengestoßen. Dabei starben zehn Menschen, neun davon stammen aus dem Landkreis Harz.

dapd

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