Schüler legt aus Langeweile Feuer in Mietshäusern

Berlin - Aus Langeweile, Wut und unter Alkohol hat ein Schüler in Berlin sechs Brände in den Kellern von Mietshäusern gelegt. Seine Taten hatten für die Bewohner zum Teil schreckliche Folgen.

Das Amtsgericht Berlin verurteilte den 19-Jährigen dafür zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe. Bei zwei Bränden mussten die Mieter evakuiert werden. Sieben Kinder und zwei Mütter kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser. Zum Teil waren einzelne Wohnungen in den Häusern nicht mehr nutzbar. Eine Bewohnerin leidet nach der Brandstiftung bis heute unter Schlafstörungen und Panikattacken.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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