Pferd tot: Tierschützer wollen Kutschfahrten verbieten

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Touristen bei einer Kutschfahrt über den Domplatz in Erfurt (Thüringen).

Bonn - Der Deutsche Tierschutzbund hat ein sofortiges Verbot von touristischen Kutschfahrten gefordert. Anlass ist der qualvolle Tod eines elfjährigen Schimmels vor einer Woche in Rothenburg ob der Tauber.

Das Tier war auf einer Fahrt zusammengebrochen und wenig später gestorben. Zwei weitere Todesfälle datieren aus den Jahren 2005 und 2007. Die Kutschpferde würden überfordert und bei Hitze und anderen extremen Bedingungen bis an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht. “Das ist kein touristisches Vergnügen, das ist pure Pferdequal“, erklärte die Vizepräsidentin des Tierschutzbundes, Brigitte Rusche, am Dienstag in Bonn.

dpa

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