Paketbombe vom Stalker verschickt?

Rheinfelden - Der Paketbombenanschlag auf eine 49 Jahre alte Frau im südbadischen Rheinfelden geht möglicherweise auf das Konto eines Stalkers.

Lesen Sie auch:

Paketbombe: Opfer wieder ansprechbar

Die Frau habe sich in den vergangenen Monaten mehrfach an die Polizei gewandt, weil sie sich belästigt fühlte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Lörrach am Donnerstag auf Anfrage. Zudem habe sie kurz nach der Bombenexplosion Ersthelfern gesagt, sie werde von einem Stalker verfolgt.

Die Frau hatte am Dienstagnachmittag ein Paket bei der Post abgeholt. Es explodierte im Auto, die Frau wurde schwer verletzt.

dpa

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag fünf im Busch in Bildern

DHB-Auswahl im Schongang ins WM-Achtelfinale

DHB-Auswahl im Schongang ins WM-Achtelfinale

Werder-Training am Dienstag

Werder-Training am Dienstag

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Meistgelesene Artikel

„Hamburgs unübersehbares Zeichen“: Die Elbphilharmonie ist eröffnet

„Hamburgs unübersehbares Zeichen“: Die Elbphilharmonie ist eröffnet

Kluger Köder: Mädchen überführt Grapscher

Kluger Köder: Mädchen überführt Grapscher

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Kommentare