NRW: 30.000 Tiere wegen Geflügelpest getötet

Gütersloh - In Nordrhein-Westfaen ist wieder eine Geflügelpest ausgebrochen. Es handelt sich zwar nicht um den gefährlichen Virus H5N1, der vor fünf Jahren um sich gegriffen hat, trotzdem wurden 30.000 Tiere getötet.

Aus Angst vor der Ausbreitung der Geflügelgrippe sind in Ostwestfalen bislang mehr als 30 000 Tiere getötet worden. Bis Dienstagabend sollen weitere mehr als 30 000 Tiere gekeult werden, teilte die Kreisverwaltung Gütersloh am Montag mit. Bislang seien vier Betriebe mit insgesamt fünf Standorten betroffen.

Die Tiere seien allerdings nicht an dem gefährlichen Virus vom Typ H5N1 erkrankt, der vor fünf Jahren auch schwere Erkrankungen bei Menschen zur Folge hatte. Im ganzen Landkreis gebe es 3,5 Millionen Stück Geflügel. Schwerpunkt der Seuche ist der Süden um die Stadt Rietberg. Bis Dienstag gilt ein strenges Transportverbot für Geflügel aus fünf Kommunen des südlichen Kreisgebietes.

Rubriklistenbild: © dpa

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