Amtliche Gefahrendurchsagen

Notrufnummern vorübergehend ausgefallen – Ursachenforschung läuft noch

 Ein Notruf- Hinweis an einer Säule in einer Tiefgarage in Altötting in Bayern
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In mehreren Bundesländern sind die Notrufnummern (Symbolbild) vorübergehend ausgefallen.

Die Nummern 112 und teils auch 110 waren in mehreren Bundesländern für mehr als eine Stunde nicht zu erreichen. Nun geht es an die Analyse.

Update vom 11. November 8.19 Uhr: Die Störung der Notrufnummern in einigen Teilen Deutschlands ist offenbar behoben. Wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe twitterte, bestand die Störung nach Angaben der Deutschen Telekom zwischen 4.30 Uhr und 5.40 Uhr. Die Analysen zu den Ursachen laufen demnach noch.

Nach Störungen: 110 und 112 vielerorts nicht erreichbar

Erstmeldung vom 11. November: Berlin - In mehreren Bundesländern sind am Donnerstagmorgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr ausgefallen. Warnmitteilungen gab es unter anderem aus Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die Ursache blieb zunächst unbekannt. Es kamen am Morgen aber auch schon erste Entwarnungen: In den Kreisen Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön in Schleswig-Holstein waren der Notruf 110 und 112 telefonisch wieder erreichbar.

Die Polizei in Berlin teilte mit, Bürgerinnen und Bürger in Not sollten sich an die örtlichen Polizeiabschnitte wenden oder das Bürgertelefon unter 030 46644664 anrufen. An einer Lösung werde mit Hochdruck gearbeitet. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

Warnmeldungen aus vielen Bundesländern: Notrufnummern gestört – Ursache noch unklar

Ein Sprecher des Innenministeriums in Baden-Württemberg teilte am frühen Morgen ebenfalls mit, dass die Ursache der Störung noch unklar sei. Unbekannt sei auch, wann sie wieder behoben sein werde. Das Innenministerium bat die Menschen im Südwesten, bei Notfällen die örtlichen Polizeidienststellen anzurufen.

Aus dem Lagezentrum der Landesregierung Sachsen-Anhalt hieß es, Polizei und Rettungsdienste seien weder über das Mobil- noch über das Festnetz erreichbar. An der Störungsbeseitigung werde gearbeitet. Im Notfall seien Polizei und Feuerwehr an ihren Standorten erreichbar. (AFP/dpa/frs) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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