Neonazi: Mann mit Hakenkreuzbinde schießt auf türkisches Geschäft

Rheda-Wiedenbrück - Ein offensichtlich verwirrter Mann mit Hakenkreuzbinde am Arm hat in Rheda-Wiedenbrück am Dienstag Schüsse auf ein türkisches Lebensmittelgeschäft abgefeuert.

 An seinem Körper habe der 27-Jährige mit Klebeband befestigte Sprengstoffpakete getragen, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft in Bielefeld.

Der Mann habe psychische Probleme und nach eigenen Angaben auf diese Weise Selbstmord begehen wollen. Andererseits habe er die Tat der Polizei angekündigt und dabei gebeten, ihn nicht zu erschießen. In einem von ihm in der Ems versenkten Rucksack fand die Polizei einen Helm der Waffen-SS. Als Rechtsextremist sei er bislang aber nicht aufgefallen.

DVD des Sadismus: Bilder aus dem Video der NSU

DVD des Sadismus: Bilder aus dem Video der NSU

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kotzlichkeiten und dicke Tränen: Zwölfter Dschungel-Tag in Bildern

Kotzlichkeiten und dicke Tränen: Zwölfter Dschungel-Tag in Bildern

Eröffnung der Klostermühle in Heiligenberg

Eröffnung der Klostermühle in Heiligenberg

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Meistgelesene Artikel

Betrunken mit Segway gefahren - Führerschein weg und Geldstrafe

Betrunken mit Segway gefahren - Führerschein weg und Geldstrafe

Berliner Polizei: Emotionale Botschaft nach Steinwürfen

Berliner Polizei: Emotionale Botschaft nach Steinwürfen

Nicht nur für die Couch: Wissenswertes über die Jogginghose

Nicht nur für die Couch: Wissenswertes über die Jogginghose

Schülerin stirbt auf Klassenfahrt: Das war die Todesursache

Schülerin stirbt auf Klassenfahrt: Das war die Todesursache

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion