Eifersucht: Nebenbuhler in den Hals gestochen

Apolda - Wahrscheinlich aus Eifersucht haben sich zwei Männer im thüringischen Apolda in einen tödlichen Streit verstrickt. Ein 31-Jähriger wurde dabei mit einem Messer in den Hals gestochen und verblutete.

Das berichtete die Erfurter Staatsanwaltschaft am Dienstag. Zuvor soll er jedoch in die Wohnung des anderen Mannes eingedrungen sein. Dort habe er den 53-Jährigen geschlagen, getreten und von hinten in den Würgegriff genommen. Der Ältere habe sich dann mit Messerstichen gegen den Überfall gewehrt. Nach den bisherigen Ermittlungen soll eine Frau Auslöser für den Kampf gewesen sein. Weil der Ältere nach Ansicht der Staatsanwaltschaft aus Notwehr gehandelt hat, wurde er nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.

dpa

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