Mitarbeiter von Sozialamt brutal verprügelt

Bocholt - Bei einem Hausbesuch ist ein Mitarbeiter des Sozialamts im münsterländischen Bocholt krankenhausreif geprügelt worden.

Sein Gegenüber sei aggressiv geworden, weil der 30-Jährige mit seiner Familie aus der Wohnung in dem Asylheim in eine andere Unterkunft habe ziehen sollen, berichtete ein Sprecher der Stadt am Donnerstag über den Vorfall vom Dienstag. Die Familie sei vorher nicht auffällig gewesen, der Vater aus dem Nichts ausgerastet. „Er hat den 46-Jährigen geschubst und, als er am Boden lag, auf ihn eingetreten“, sagte ein Polizeisprecher in Borken und bestätigte Medienberichte. Der Mann sei so übel zugerichtet gewesen, dass Frau und Bruder ihn erst nicht wiedererkannt hätten, sagte der Sprecher der Stadt. Der 30-Jährige ergriff nach der Attacke die Flucht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Haben sich Ihre Fingernägel so verändert? Dann sofort zum Arzt!

Haben sich Ihre Fingernägel so verändert? Dann sofort zum Arzt!

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test

Google Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test

Pizarros Treffer gegen Werder

Pizarros Treffer gegen Werder

FCB-Trainingsbilder: Vidal im Abschlusstraining dabei

FCB-Trainingsbilder: Vidal im Abschlusstraining dabei

Meistgelesene Artikel

Witzige Anzeige geht wieder rum: „Junge Familie sucht 1 schöne Wohnung“

Witzige Anzeige geht wieder rum: „Junge Familie sucht 1 schöne Wohnung“

Zeitumstellung 2017: Wann wird die Uhr auf die Winterzeit umgestellt?

Zeitumstellung 2017: Wann wird die Uhr auf die Winterzeit umgestellt?

Einbrecher schlagen und treten auf Rentner-Ehepaar ein - Mann stirbt

Einbrecher schlagen und treten auf Rentner-Ehepaar ein - Mann stirbt

Bahn beseitigt weiter Unwetterschäden: Hamburg - Dortmund wieder frei

Bahn beseitigt weiter Unwetterschäden: Hamburg - Dortmund wieder frei

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion