Hund lebendig in Biotonne begraben

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Der kleine Leo musste von seinen Leiden erlöst werden.

Neuwied - Gequält, misshandelt und danach lebendig in der Biotonne entsorgt - dieses Schicksal hat ein zwölf Jahre alter Mischlingsrüde in Neuwied bei Koblenz erlitten.

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Obwohl er entdeckt und sofort zum Tierarzt gebracht wurde, konnte der Hund nicht mehr gerettet werden. In einer Plastiktüte war das Tier von seinem Besitzer in die Mülltonne gesteckt worden.

Ein aufmerksamer Spaziergängergänger hörte frühmorgens ein leises Wimmern und machte in einer Mülltonne den grausigen Fund. Der Tierschutzverein Neuwied und Umgebung brachte das Tier mehr tot als lebendig zum Tierarzt nach Neuwied-Niederbieber. Doch alle Bemühunen waren umsonst. Der kleine Hund musste eingeschläfert werden.

Dank einiger Hinweise aus der umliegenden Nachbarschaft an den Tierschutzverein konnte der Besitzer des Mischlingsrüden ausfindig gemacht werden. Er wurde am gleichen Tag von der Kripo Neuwied vernommen, der Fall liegt bereits der Staatsanwaltschaft vor. Vermutlich wollte der Besitzer das Tier loswerden.

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