111 Finder haben sich gemeldet

Mauerfall-Luftballon fliegt bis nach Lettland

+
Von der "Lichtgrenze 2014" zum 25. Jahrestag des Mauerfalls sind die weißen Ballone aufgestiegen.

Berlin - Bis nach Lettland hat es einer der knapp 7000 Luftballons geschafft, die in Berlin zum Mauerfall-Jubiläum in den Himmel gestiegen waren.

Ein Foto auf der Internetseite „Fall of the wall“ zeigt, wie die weißen Fetzen eines Ballons samt Grußkarte in einem Busch am Strand bei Riga hängen. „Insgesamt haben sich 111 Finder bei uns gemeldet“, sagte eine Sprecherin der Kulturprojekte GmbH am Montag. Die meisten Ballons wurden im Norden von Berlin entdeckt. Drei schafften es nach Polen. Vier landeten im Westen Deutschlands.

Andere Ballons gingen schneller zu Boden: „Die gefundene Karte scheint leider nicht sehr weit gekommen zu sein - kurz nach dem Start kam mein Sohn Konrad damit zu uns gelaufen“, berichtet Finder Konrad Küßner aus Berlin. Einzige prominente Ballonpatin, deren Karte aufgetaucht ist, bleibt Schauspielerin Anna Loos (44). Bis Sonntag konnten die Fundorte online auf einer Karte eingetragen werden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Grusellabyrinth und Horror-Fest: Halloween in Deutschland

Grusellabyrinth und Horror-Fest: Halloween in Deutschland

Wie werde ich Winzer/in?

Wie werde ich Winzer/in?

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Meistgelesene Artikel

Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt?

Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt?

Streit eskaliert! 25-Jähriger überfährt Bekannten mit Auto

Streit eskaliert! 25-Jähriger überfährt Bekannten mit Auto

Spiel wegen Massenschlägerei abgebrochen: Türk Spor Rosenheim kassiert sieben Rote Karten

Spiel wegen Massenschlägerei abgebrochen: Türk Spor Rosenheim kassiert sieben Rote Karten

Geräumtes Hochhaus in Dortmund wohl erst in zwei Jahren bewohnbar

Geräumtes Hochhaus in Dortmund wohl erst in zwei Jahren bewohnbar

Kommentare