Maskenmann-Prozess: Revision beantragt

Stade - Wegen dreifachen Mordes und sexuellen Missbrauchs wurde der sogenannte Maskenmann zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Nun hat die Verteidigung Revision beantragt.

Gegen das Urteil im sogenannten Maskenmann-Prozess hat die Verteidigung Revision beantragt. Über den Antrag müsse der Bundesgerichtshof entscheiden, sagte eine Sprecherin des Landgerichts Stade am Dienstag.

Bilder vom Prozess

Prozessbeginn gegen den Maskenmann

Der 41-jährige Martin N. war wegen Mordes an drei Kindern und mehrfachen sexuellen Missbrauchs zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Zudem sah das Landgericht Stade die besondere Schwere der Schuld und ordnete Sicherungsverwahrung an. In ihrem Plädoyer hatte die Verteidigung gefordert, auf die Schwere der Schuld und die Sicherungsverwahrung zu verzichten.

dapd

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