Maserati-Affäre: Treberhilfe-Chef lässt Amt ruhen

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Um diese Karosse geht es: Der Maserati der Treberhilfe.

Berlin - Nach der Maserati-Affäre lässt der Geschäftsführer der Berliner Treberhilfe, Harald Ehlert, sein Amt vorerst ruhen.

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Das Diakonische Werk in Berlin teilte am Donnerstag mit, Ehlert habe um die Einsetzung eines zweiten Geschäftsführers gebeten, damit alle Vorwürfe gegen seine Organisation geklärt werden könnten. Außerdem werde Ehlert seine Geschäftsanteile an der gemeinnützigen Gesellschaft an den Verein der Treberhilfe abtreten, hieß es weiter.

Ehlert hatte einen Maserati als Dienstfahrzeug benutzt. Inzwischen ist das Luxusauto nach seinen Angaben für 30 000 Euro an einen Potsdamer Autohändler verkauft worden.

dpa

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