Loveparade: Das Trauma der Zeugen

Duisburg - Die Loveparade-Katastrophe von Duisburg hat nicht nur 20 Tote und mehr als 500 Verletzte gefordert. Zeugen und Beteiligte der Massenpanik müssen nun mit Schockerlebnissen und traumatischen Erinnerungen fertig werden. Mit Video:

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Duisburg: Rücktritt von Bürgermeister gefordert

Loveparade: Genehmigung lag nicht vor

Nach der Loveparade-Katastrophe von Duisburg mit 20 Toten und mehr als 500 Verletzten prüft die Staatsanwaltschaft Duisburg mögliche Sicherheitslücken. Laut Medienberichten äußerte die Polizei im Vorfeld gegenüber Veranstalter und Stadt Sicherheitsbedenken. Oberbürgermeister Adolf Sauerland hatte nach eigenen Angaben aber keine Kenntnis davon. Der Veranstalter reagierte laut den Berichten nicht auf die Einwände. Bei vielen Teilnehmern dürfte die Katastrophe ihre Spuren hinterlassen haben.

Trauer um die Toten der Loveparade

Bilder: Trauer um die Toten der Loveparade

mm/tz

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