Kühlschrank-Gase töten schlafende Männer

Langgöns - Während sie schliefen sind zwei junge Männer in Mittelhessen vermutlich durch die Abgase eines gasbetriebenen Campingkühlschranks ums Leben gekommen.  

Die Leichen der 17 und 18 Jahre alten Männer wurden nach Angaben der Polizei am Ostermontag von einem anderen Camper am Rande eines Motocrossrennens in Langgöns entdeckt. Die jungen Männer aus dem Kreis Düren (Nordrhein-Westfalen) hatten in dem Transporter, mit dem sie die Maschine des 18-Jährigen zu dem Rennen beförderten, auch schlafen wollen. Dabei unterschätzten sie nach Polizeiangaben jedoch die Vergiftungsgefahr, die von dem gasbetriebenen Campingkühlschrank ausgegangen sei.

„Sie sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben“, sagte ein Polizeisprecher in Gießen. Einige Campingkühlschränke benötigen eine Gasflamme, um zu kühlen. Der Veranstalter sagte alle für Montag geplante Rennen ab.

dpa

Wie Jäger mit Drohnen Rehkitze vor dem sicheren Tod retten

Wie Jäger mit Drohnen Rehkitze vor dem sicheren Tod retten

Udo Lindenberg in der Bremer Stadthalle

Udo Lindenberg in der Bremer Stadthalle

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Meistgelesene Artikel

Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Rheinland-Pfälzer knackt Eurojackpot - So reich ist er jetzt

Rheinland-Pfälzer knackt Eurojackpot - So reich ist er jetzt

Mutter und Tochter seit zwei Jahren vermisst: Neue Spur

Mutter und Tochter seit zwei Jahren vermisst: Neue Spur

Einbrecher erlebt unangenehme Überraschung bei Handyklau

Einbrecher erlebt unangenehme Überraschung bei Handyklau

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion