Kripo deckt Mord nach Jahren auf - Leiche vergraben

Flensburg - Die Hartnäckigkeit der Fahnder ist einem mutmaßlichen Mörder in Nordfriesland zum Verhängnis geworden. Der Täter hatte den Ermittlern vorher eine Lüge aufgetischt.

Ein 52- jähriger Mann hatte seine Frau nach Polizeiangaben vom Donnerstag im September 2008 nach einem Streit getötet und ihre Leiche vergraben.

Danach habe er das Gerücht verbreitet, die 27-Jährige sei mit einem Liebhaber weggelaufen. Nun legte der Mann aber ein Geständnis ab, nachdem Fahnder mit neuer Technik belastende Spuren in seinem früheren Wagen entdeckt hatten.

Nach Angaben der Polizei hatte der 52-Jährige die Leiche seiner Frau auf seinem Grundstück in einer Gemeinde im südlichen Nordfriesland verscharrt.

dpa

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