Tierärztin muss Tier einschläfern

Krankes Känguru auf Türschwelle

+
Wie das Albino-Känguru nach Deutschland kam, ist bisher völlig unklar.

Damsdorf/Michendorf - Känguru-Alarm in Brandenburg: Eine Frau hat in Damsdorf ein Wallaby auf ihrer Türschwelle entdeckt. Das Tier musste später eingeschläfert werden.

Weil das Albino-Känguru jedoch sehr krank war, musste es eine herbeigerufene Tierärztin später einschläfern. „Es war in einem ganz erbärmlichen Zustand“, sagte Veterinärin Maren Abt am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte einen Bericht der „Märkischen Allgemeinen“ (Freitag). Wallabys leben normalerweise in Australien. Umso erstaunter waren die Tierärztin und deren Bekannte, die das Tier auf ihrer Türschwelle entdeckt hatte. Wie es dorthin kam, ist völlig unklar. Möglicherweise habe der Besitzer das kranke Känguru ausgesetzt, sagte Abt. Erst Anfang Oktober war ein im Saarland ausgebrochenes Känguru gestorben. Es lief einer Autofahrerin in den Wagen.

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Ägyptische Assassinen und Prinzessinnen retten mit Mario

Ägyptische Assassinen und Prinzessinnen retten mit Mario

Hommage an Farbe: Yves Saint Laurent-Museum in Marrakesch

Hommage an Farbe: Yves Saint Laurent-Museum in Marrakesch

Im Himmelbett am Wasserloch: Luxussafaris in der Savanne

Im Himmelbett am Wasserloch: Luxussafaris in der Savanne

Tag der offenen Tür im Kindergarten Haendorf

Tag der offenen Tür im Kindergarten Haendorf

Meistgelesene Artikel

Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt?

Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt?

Gladbecker Geiselnehmer Rösner will auch aus dem Knast

Gladbecker Geiselnehmer Rösner will auch aus dem Knast

Schlüssel verloren - Mann bleibt kopfüber in Abfluss stecken 

Schlüssel verloren - Mann bleibt kopfüber in Abfluss stecken 

Fenstersturz-Prozess: Lego-Modell hilft Angeklagten

Fenstersturz-Prozess: Lego-Modell hilft Angeklagten

Kommentare