Kompromiss mit Impfstoff-Herstellern

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Länder und Hersteller einigen sich wegen Schweinegrippe-Impfstoff.

Hannover - Die Gesundheitsminister der Länder haben dem Kompromiss mit dem Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs über geringere Lieferungen zugestimmt.

In einer Telefonkonferenz am Freitagmorgen hätten die Gesundheitsminister unisono die mit GlaxoSmithKline ausgehandelten Regelung akzeptiert, sagte der Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministeriums, Thomas Spieker. Die Ressortchefs müssten allerdings noch das Ja ihrer Landeskabinette zu der Regelung einholen. Mit einer Zustimmung der Landeskabinette rechne er bis Mitte kommender Woche, sagte Spieker weiter.

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Erst dann werde man die Öffentlichkeit über Einzelheiten der Regelung informieren. Die Länder hatten im Sommer bei GlaxoSmithKline 50 Millionen Dosen Impfstoff bestellt. Sie wollen aber nur noch 25 Millionen Dosen abnehmen, weil zur Immunisierung gegen die Schweinegrippe eine einmalige Impfung ausreicht. Bei einem Treffen mit Vertretern von fünf Ländern und des Bundes am Donnerstag in Berlin war der Hersteller der Länder-Forderung nach Angaben des Ministeriumssprechers weitgehend entgegengekommen.

AP

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