Kevin-Prozess gegen Geldauflage eingestellt

Bremen - Das Landgericht Bremen hat den Prozess um den Tod des kleinen Kevin am Mittwoch gegen eine Geldauflage eingestellt, weil es eine Überlastung des Vormunds gab.

Der angeklagte Amtsvormund muss 5000 Euro an den Kinderschutzbund zahlen. Die Einstellung des Verfahrens bedeute keinen Freispruch, betonte die Vorsitzende Richterin. Der Vormund habe sich der fahrlässigen Tötung hinreichend verdächtig gemacht.

Das Gericht stellte aber fest, dass es eine “gravierende Arbeitsüberlastung“ gegeben habe, weil er zu viele Kinder betreuen musste. Im Oktober 2006 hatten Polizisten den Zweijährigen tot in einem Kühlschrank des Ziehvaters gefunden. Er war 2008 zu einer Haftstrafe verurteilt worden und wurde in eine Entziehungsanstalt eingewiesen.

dpa

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Werder-Training am Sonntag

Werder-Training am Sonntag

Januar-Auktion des Hannoveraner Verbandes Verden

Januar-Auktion des Hannoveraner Verbandes Verden

So ergreifend war das erste Spiel von Chapecoense nach dem Flugzeug-Absturz

So ergreifend war das erste Spiel von Chapecoense nach dem Flugzeug-Absturz

Meistgelesene Artikel

Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar

Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar

Siebenfache Eltern sterben bei Verkehrsunfall

Siebenfache Eltern sterben bei Verkehrsunfall

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Nicht nur für die Couch: Wissenswertes über die Jogginghose

Nicht nur für die Couch: Wissenswertes über die Jogginghose

Kommentare