Tierquälerei: Ikea nimmt Gänsekeulen aus Angebot

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Ikea unterstütze “keinerlei Tierquälerei, auch keinen Lebendrupf“. Das erklärte der Konzern nach Angaben des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR).

Leipzig - Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat nach einem Bericht des ARD-Magazins “Fakt“ Gänsekeulen aus tierquälerischer Haltung aus dem Angebot genommen.

Die Gänsekeulen in den Restaurants des Unternehmens stammten nach Recherchen des Magazins von Tieren, die lebend gerupft wurden. Das Unternehmen unterstütze “keinerlei Tierquälerei, auch keinen Lebendrupf“, habe Ikea am Dienstag erklärt, berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk. Daher seien die Gänsekeulen in Deutschland aus dem Verkauf genommen worden. Lieferant der Ware soll eine ungarische Firma gewesen sein, hieß es. Ikea war am Abend für eine Bestätigung nicht zu erreichen. Der “Fakt“-Beitrag lief am Montagabend. (Link zur Homepage der MDR-Sendung)

dpa

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