Hamburg setzt ein Zeichen gegen Rechtsextremismus

+
1.800 Menschen waren bei der Demonstration in Hamburg dabei.

Hamburg - Doppelt so viele Menschen wie erwartet haben am Samstag an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus in Hamburg teilgenommen.

Die Polizei zählte fast 1800 Teilnehmer, angemeldet waren nur 800, wie ein Sprecher sagte. Die Kundgebung stand unter dem Motto “Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“. Die Veranstalter aus dem linken Spektrum wollten nach eigenen Worten ihre Wut über eine von ihnen vermutete Verstrickung staatlicher Institutionen in die rechtsextremistische Mordserie an Migranten auf die Straße tragen.

Schwarz gekleidete Demonstranten zeigten ein Transparent mit der Aufschrift “Kampf den Nazis - Kampf dem Staat!“ Andere Forderungen lauteten: “Verfassungsschutz auflösen“, “Deutschland abschaffen“. Die Demonstration verlief nach Angaben der Polizei friedlich und ohne Zwischenfälle.

dpa

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

Meistgelesene Artikel

Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Einbrecher erlebt unangenehme Überraschung bei Handyklau

Einbrecher erlebt unangenehme Überraschung bei Handyklau

Vater will Sohn aus Wasser retten - und stirbt dabei selbst

Vater will Sohn aus Wasser retten - und stirbt dabei selbst

Diese Bedeutung hat Christi Himmelfahrt

Diese Bedeutung hat Christi Himmelfahrt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion