Im Regionalexpress nach Hamburg

Messer-Mann randaliert im Zug und wirft mit Musikinstrumenten - Erklärung verstört

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Hamburg: Ein Randalierer hat in einem Zug nach Hamburg für mächtig Aufregung gesorgt.

Er zog ein Messer und warf Fahrräder, Gepäck und Musikinstrumente aus dem Zug. Später lieferte der Randalierer eine verstörende Erklärung für sein Verhalten.

Hamburg - Diese Fahrt in einem Regionalexpress von Büchen nach Hamburg am Sonntag, 13. Januar, werden die 25 Fahrgäste und das Zugpersonal so schnell sicherlich nicht vergessen. nordbuzz.de* berichtet über den Fall. Gegen 14 Uhr wurde die Bundespolizei telefonisch darüber informiert, dass in dem Regionalexpress, der von Büchen in Richtung Hamburg fahren sollte, ein Mann bei der Kontrolle durch den Zugbegleiter ein Messer gezogen haben soll. Und das war längst noch nicht alles.

Hamburg: Zug aus Büchen wird wegen Randalierer evakuiert

Aus Sicherheitsgründen verließen die 25 Reisenden und das Zugpersonal zunächst den Zug - die Polizei rückte an. Währenddessen begann der 36-jährige Randalierer damit, Gegenstände aus dem Zug zu werfen. Darunter waren Fahrräder und Gepäckstücke, aber auch Musikinstrumente - unter anderem zwei Cellos und eine Bratsche.

Polizei nimmt Randalierer fest - Zugfahrt nach Hamburg geht weiter

Die Polizei war schnell vor Ort und konnte den Randalierer im Zug davon überzeugten, das Messer abzulegen. Der Mann wurde gefesselt und mit zur Wache genommen. Die 25 Reisenden und die Zugbesatzung konnten in der Folge wieder in den Zug einsteigen und ihre Reise fortsetzen.

Randalierer verursacht im Zug nach Hamburg enormen Schaden

Eine Alkoholkontrolle in der Polizeistation ergab einen Wert von 1,17 Promille. Auf die Frage der Beamten, warum er das Messer gezogen und anschließend randaliert habe, hatte er nur eine reicht verstörende Erklärung parat: "...weil ich es kann." - weitere Angaben machte er nicht. Insgesamt entstand übrigens ein Sachschaden von circa 14.000 Euro.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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