GEZ-Höchstgrenze für vier Jahre

+
Die Rundfunkgebühren bleiben stabil.

Mainz - Die Rundfunkgebühren für ARD, ZDF und Deutschlandradio bleiben trotz einer millionenschweren Finanzlücke bis 2016 vorerst stabil bei einer Höchstgrenze.

Vorerst bleiben die Gebühren demnach bei höchstens 17,98 Euro pro Monat. Das kündigte die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) am Dienstag in Mainz an. Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen aber mit über einer Milliarde Euro weniger Gebühren auskommen als sie angemeldet haben: Die Anstalten hatten für die Gebührenperiode 2013 bis 2016 eine sogenannte Finanzlücke von 1,44 Milliarden Euro geltend gemacht; die KEF stellte aber nur einen ungedeckten Finanzbedarf von 304 Millionen Euro fest.

Das sind die beliebtesten Showmaster

Das sind die beliebtesten Showmaster

Um diesen Betrag zu bekommen, hätte die Rundfunkgebühr nach Ansicht der Experten um rund 18,4 Cent pro Monat steigen müssen. Eine derartige Erhöhung empfahl die Kommission dennoch nicht. Es sei nämlich noch nicht abzusehen, wie sich die beschlossene Umstellung des Gebührensystems auf die Erträge auswirkt. Von 2013 an müssen die Bürger nicht mehr pro TV- oder Radiogerät eine Gebühr entrichten, sondern jeder Haushalt wird - unabhängig vom Besitz eines Empfangsgerätes - zur Kasse gebeten.

dpa

Ellen DeGeneres räumt bei People's Choice Awards ab

Ellen DeGeneres räumt bei People's Choice Awards ab

Die Meerjungfrauen in Floridas Weeki Wachee

Die Meerjungfrauen in Floridas Weeki Wachee

Dschungelcamp 2017: Tag sechs im Busch in Bildern

Dschungelcamp 2017: Tag sechs im Busch in Bildern

Deutschland besiegt Weißrussland - die Bilder

Deutschland besiegt Weißrussland - die Bilder

Meistgelesene Artikel

Schülerin stirbt auf Klassenfahrt: Das war die Todesursache

Schülerin stirbt auf Klassenfahrt: Das war die Todesursache

Kluger Köder: Mädchen überführt Grapscher

Kluger Köder: Mädchen überführt Grapscher

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Kommentare