Geisterfahrer stellt sich nach tödlichem Unfall

+
Die Unglücksstelle auf der A3 Frankfurt-Köln. Im Vordergrund das Fahrzeug des Geisterfahrers.

Idstein - Ein Geisterfahrer hat auf der Autobahn in Hessen einen Menschen getötet und sechs verletzt. Danach flüchtete der 48-Jährige. Jetzt stellte er sich der Polizei.

Der Mann hatte am Samstagabend mitten auf der Autobahn 3 bei Idstein gewendet. Zunächst sei der Mann mit seinem Auto in normaler Fahrtrichtung unterwegs gewesen, hieß es. Dann habe er jedoch auf der Autobahn umgedreht und sei kurz darauf auf der linken Spur mit einem entgegenkommenden Wagen frontal zusammengestoßen. Dessen Fahrer (56) starb noch an der Unfallstelle. Vier weitere Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt.

Die Polizei hatte gegen den flüchtigen 48-Jährigen wegen eines Tötungsdeliktes ermittelt. Es gehe um Totschlag oder Mord, keineswegs mehr um Straßenverkehrsgefährdung, sagte ein Sprecher der Polizei in Wiesbaden.

dpa

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

Grusel-Shots und erster Abschied: Der achte Dschungel-Tag in Bildern

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Meistgelesene Artikel

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus

Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Kind wollte sich angeblich selbst versteigern

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion