Anschaffen fürs Studium: Jede(r) Dritte würde es tun

Berlin - Kellnern, Taxifahren, Babysitten - so verdienen sich Studentinnen und Studenten normalerweise Geld. Eine Studie zeigt nun, dass auch eine andere Einnahmequelle höchst populär zu sein scheint: Prostitution.

Jeder dritte Student oder jede dritte Studentin könnten sich vorstellen, das Studium mit Sex gegen Geld zu finanzieren. Das berichtet taz.de und beruft sich auf eine Studie mit dem Titel "Nebenjob: Prostitution". Offenbar sind 3600 Personen dafür befragt worden.

Weiter enthüllte die Erhebung, dass sich 3,7 Prozent (also jeder 27.) der Berliner Student/innen tatsächlich im Rotlichtmilieu Geld verdienen. Die Tätigkeiten reichen von Strippen über Begleitservice bis hin zur klassischen Prostitution. 

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