„Niemand hat damit gerechnet"

Feuer gelöscht: Mann springt trotzdem aus 3. Stock

Düsseldorf - Obwohl die Feuerwehr den Wohnungsbrand bereits gelöscht hatte und keine Gefahr mehr bestand, sprang ein Mann völlig unerwartet aus dem Fenster und verletzte sich schwer. 

Ein Mann hat die Feuerwehr am frühen Ostermontag zu einem Wohnungsbrand in Düsseldorf gerufen und ist anschließend vom dritten Stock aus dem Fenster gesprungen. Er verletzte sich bei dem Aufprall schwer, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein Feuerwehrmann, der zur Seite hechtete, verletzte sich am Fuß. Bei dem Brand hatte einem Sprecher zufolge ein Schreibtisch in der Wohnung gekokelt. Ein Einsatztrupp löschte die Flammen.

Als die Wehrmänner abrücken wollten, sprang der Mieter unvermittelt aus dem Fenster. „Niemand hat damit gerechnet. Wir gehen davon aus, dass er in verwirrtem Zustand war“, sagte der Sprecher am Montag.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

DHB-Team bei WM als Gruppensieger in K.o.-Runde

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Amtseinführung von Donald Trump: Die Fotos vom Kapitol

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Korallen und Wesen aus der Tiefsee in Berlin zu sehen

Meistgelesene Artikel

Polizei stoppt Kleinwagen: Paar mit Pony im Kofferraum unterwegs

Polizei stoppt Kleinwagen: Paar mit Pony im Kofferraum unterwegs

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Siebenfache Eltern sterben bei Verkehrsunfall

Siebenfache Eltern sterben bei Verkehrsunfall

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion