Fast 300.000 Fans jubeln beim Public Viewing

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Fast 300.000 Fans haben den Fußballkrimi von Port Elizabeth beim Public Viewing in ganz Deutschland verfolgt.

Berlin - Das kleine WM-Finale zwischen Deutschland und Uruguay wollten trotz Rekordhitze Tausende in Berlin, Hamburg, München und anderen deutschen Städten auf den Fan-Meilen gemeinsam sehen.

Fast 300.000 Fans haben den Fußballkrimi von Port Elizabeth beim Public Viewing in ganz Deutschland verfolgt. Das kleine Finale der Fußball-WM zwischen Deutschland und Uruguay wollten trotz Rekordhitze Tausende in Berlin, Hamburg, München und anderen deutschen Städten auf den Fan-Meilen gemeinsam sehen. Allein in Berlin freuten sich laut der Sprecherin Anja Marx “größten Fanmeile der Welt“ rund 200.000 Fans über den deutschen Sieg. Sie würden sich wohl auch riesig über den Besuch der Nationalelf freuen“, der bisher nicht geplant ist.

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Nach Auskunft der Hamburger Polizei blieb nach dem 3 zu 2 gegen Uruguay die Lage entspannt. Wie ein Polizeisprecher sagte, war schon während des Spiels alles ruhig geblieben. Und auch nach dem Abpfiff “feiern alle friedlich, aber es ist eben der dritte Platz und nicht der WM-Titel“ und dementsprechend verhielten sich die Leute. Auf dem Breitscheidplatz am Berliner Kurfürstendamm veranstalteten nach Auskunft des vor Ort zuständigen Polizeiführers ca. 400 Fans nach dem Abpfiff eine spontane Party. Zuvor hatten die Fans in ganz Deutschland das kleine Finale im Regen von Port Elisabeth gespannt aber friedlich verfolgt, wie verschiedene Polizeidienststellen mitteilten. Es waren jedoch bei weitem nicht so viele Zuschauer zum Public Viewing gekommen wie zum Spiel gegen Spanien am Mittwoch. Nach Einschätzung von Polizisten und Veranstaltern lag das daran, dass “die Luft ein wenig raus“ war und die Hitze abschreckte.

Auf dem Hamburger Heiligengeistfeld lockte das Public Viewing 15.000 Zuschauer, in den Olympia-Park in München kamen 7.000. In Frankfurt am Main wurde das Public Viewing am Rathenau-Platz mangels Interesse geschlossen, aber 4.000 zitterten mit der deutschen Mannschaft am Rossmarkt mit. Im Zentralstadion in Leipzig blieben zwar viele Plätze leer, aber 3.000 Fans jubelten ausgelassen der deutschen Elf zu.

AP

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