Nordrhein-Westfalen

Explosionsgefahr wegen Grubengas: Anwohner in Hamm evakuiert - Straßen gesperrt

Ausgetretenes Grubengas in Hamm
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Explosionsgefahr: Arbeiter waren bei einer Fernwärme-Bohrung am Mittwoch im Stadtteil Pelkum in 80 Metern Tiefe auf Grubengas gestoßen.

Explosionsgefahr im westfälischen Hamm: Bei einer Fernwärme-Bohrung sind Arbeiter am Mittwoch im Stadtteil Pelkum in 80 Metern Tiefe auf Grubengas gestoßen.

Hamm - Das "wilde Gas" sei an die Oberfläche gelangt und unkontrolliert ausgeströmt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Wegen der Explosionsgefahr wurden vier Straßen gesperrt. Rund 130 Menschen mussten ihre Wohnungen und Häuser über Nacht verlassen. Das Gas stammt aus einer stillgelegten Bergwerksgrube.

Die Gaskonzentration sinkt am Donnerstagmorgen zwar, die Anwohner dürfen aber immer noch nicht zurück in ihre Häuser. Erst wenn kein Gas mehr ausströmt, kann das Loch verfüllt werden.

Lesen Sie hier den News-Ticker zum Gasleck in Pelkum von wa.de.*

*wa.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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