Erdfall

Erdloch in Lüneburg: 39-jähriger Fußgänger stürzt in die Tiefe

Eine Geowissenschaftlerin als „Zusatzlast“ auf einem Schwingungserzeuger neben einer geophonischen Messkette. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik untersucht einen Erdfall.
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Auf einem Gehweg im Zentrum von Lüneburg erlebte ein Fußgänger sein blaues Wunder, als er der Boden unter ihm nachgab. Der 39-jährige Mann stürzte in das Erdloch.

Im niedersächsischen Lüneburg tat sich ein etwa fünf Meter tiefes Erdloch auf. Ein 39-jährigen Fußgänger musste medizinisch versorgt werden.

Lüneburg – Polizei und Feuerwehr rückten in Lüneburg zu einem Einsatz aus, der weder in Niedersachsen* noch in ganz Deutschland alltäglich ist. Am Donnerstagvormittag, 16. September 2021, tat sich in Lüneburg ein Erdloch auf, das einen Passanten fünf Meter in die Tiefe riss*. Der ahnungslose Fußgänger musste medizinisch versorgt werden, während der Bereich um die Unfallstelle in der niedersächsischen Stadt großräumig abgesperrt wurde. Das etwa fünf Meter tiefe Loch im Gehweg befindet sich unmittelbar vor dem Durchgang von der Kreuzung zum Behördenzentrum.

Was mit dem Mann geschah und die Ursache, verrät az-online.de

Die Polizei, Feuerwehr, AGL sowie Ordnungs- und Tiefbauamt der Hansestadt befinden sich am Ort des Geschehens und ermitteln zur Stunde noch das Ausmaß und die Ursache des sogenannten Erdfalls. In der Innenstadt von Lüneburg kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen aufgrund des Erdlochs. Dass Niedersachsen grundsätzlich ein gefährliches Pflaster sein kann, zeigen zwei Fallbeispiele: Zum einen kam es in Weyhe zu einer scharfen Diskussion zwischen Fahrrad und Auto und zum anderen zu lebensgefährlichen Szenen beim Entkrauten des Kleinpflasterstreifens* in einem weiteren niedersächsischen Städtchen. * kreiszeitung.de und az-online.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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