„Entkrautung der Bahngleise“ dank 78 Tonnen Gift

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Unkraut vergeht nicht. An Bahngleisen aber hat es keine Chance.

Berlin - An Deutschlands Bahngleisen düfte eigenlich kein Pflänzchen Unkraut zu sehen sein. Denn die Deutsche Bahn versprühte im vergangenen Jahr etwa 78 Tonnen Unkrautvernichtungsmittel.

Damit habe die Deutsche Bahn 0,5 Prozent der deutschlandweit verkauften Herbizide verbraucht, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage, die am Freitag in Berlin verbreitet wurde. Die „chemische Vegetationskontrolle“ habe sich als das einzig wirksame Verfahren zur „Entkrautung der Bahngleise“ erwiesen. Alle anderen Flächen wie Wege, Bahnsteige und Böschungen würden jedoch mit nichtchemischen Verfahren von unerwünschtem Unkraut befreit.

dpa

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