Hunderte Züge betroffen

Entgleister Zug legt Bahnverkehr in Teilen Schleswig-Holsteins lahm

+
Symbolbild

Ein entgleister Regionalzug in Elmshorn hat am Mittwoch den Bahnverkehr in weiten Teilen Schleswig-Holsteins lahmgelegt.

Elmshorn - Betroffen sind die Strecken in Richtung Sylt, Flensburg und Neumünster, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn am Mittwoch sagte. „Etliche hundert Züge sind davon betroffen.“ Die Bergungsarbeiten würden voraussichtlich mindestens zwei Tage dauern. Der Regionalzug war am Mittwochmorgen am Bahnhof der Stadt nahe Hamburg aus unbekannter Ursache entgleist. Zwei Waggons sprangen nach Angaben der Bahn aus den Gleisen. Nach ersten Erkenntnissen wurde dabei eine Zugbegleiterin verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Über verletzte Fahrgäste war nichts bekannt. Der Zug war auf der Fahrt von Hamburg-Altona nach Westerland auf Sylt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Diego Costa rettet Spanien den Sieg

Diego Costa rettet Spanien den Sieg

Suárez führt Uruguay ins Achtelfinale

Suárez führt Uruguay ins Achtelfinale

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

Klimawandel in Jogis Wohlfühloase

Klimawandel in Jogis Wohlfühloase

Meistgelesene Artikel

Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen

Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen

Familienvater baut heftigen Unfall - dann sieht er, wen er gerammt hat

Familienvater baut heftigen Unfall - dann sieht er, wen er gerammt hat

Männer aus der ganzen Welt reisen zu diesem hessischen Arzt! Er kann etwas, das alle Frauen glücklich macht

Männer aus der ganzen Welt reisen zu diesem hessischen Arzt! Er kann etwas, das alle Frauen glücklich macht

Polizisten stoppen Verkehrsteilnehmer - sie glauben nicht, womit er fährt

Polizisten stoppen Verkehrsteilnehmer - sie glauben nicht, womit er fährt

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.