Dortmund: Festnahmen nach Neonazi-Überfall

Dortmund - Nach einem Überfall rechter Schläger auf zwei türkischstämmige Jungen in Dortmund hat die Polizei zwei weitere Tatverdächtige festgenommen.

Die beiden 19 und 25 Jahre alten Skinheads sind wegen rechtsmotivierter Straftaten bekannt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag berichteten. Gegen den jüngeren sei ein Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr ergangen, weil er sich demnächst wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch vor dem Jugendschöffengericht verantworten müsse.

Die Skinhead-Gruppe hatte sich vor einer Woche ohne Anlass auf die zwei Jugendlichen gestürzt und sie verprügelt. Ein 24-Jähriger sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Er war noch am Tatort festgenommen worden. Die beiden jetzt aufgespürten Verdächtigen konnten nach dem Überfall flüchten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Siebter Dschungel-Tag in Bildern: Ekel-Prüfung und Klo-Erlebnis

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Die deutschen Promis bei der Berliner Fashion Week - Bilder

Die deutschen Promis bei der Berliner Fashion Week - Bilder

Grippewelle 2017: Die aktuelle Lage in Deutschland

Grippewelle 2017: Die aktuelle Lage in Deutschland

Meistgelesene Artikel

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Schneechaos und Unfälle: Sturmtief „Egon“ zieht über Deutschland

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Polizei rettet Kuscheltier nach Unfall von der Autobahn

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Massenkarambolage auf vereister A1 - ein Toter

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion