Diakonie: Maserati wird verkauft

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Die Diakonie hat entschieden: Der Maserati wird verkauft.

Berlin - Der umstrittene Maserati der Berliner Treberhilfe wird verkauft. Der Geschäftsführer Harald Ehlert fuhr ihn als Dienstwagen und zog damit öffentliche Kritik auf sich.

Zudem soll Geschäftsführer Harald Ehlert in der gemeinnützigen GmbH die sozialunternehmerische Verantwortung mit einem Vorstand des Diakonischen Werkes teilen. Dies erklärten Diakonie und Ehlert am Dienstag als Konsequenz aus der Dienstwagen- Affäre. Auch ein Aufsichtsrat für den Verbund Treberhilfe, der sich um Obdachlose kümmert, werde eingerichtet.

Die Diakonie, unter deren Dach die Treberhilfe arbeitet, wolle sicherstellen, dass die soziale Arbeit nicht beschädigt wird. Ehlert hatte den Luxuswagen als Dienstauto gefahren und damit öffentliche Kritik auf sich gezogen.

dpa

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