DWD warnt vor Sturmböen

Wetter in Deutschland: Temperatursturz und Polarluft - aber das ist noch nicht alles

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Vor allem an den Küsten wird es windig.

Nach einem goldenen Spätsommer-Wochenende in Deutschland kühlt es nun merkbar ab. Zumindest für weite Teile Deutschlands sind die Aussichten trüb. Der DWD warnt sogar vor Sturmböen.

  • Wir befinden uns im meteorologischen Herbst. 
  • Am Wochenende war „goldener Herbst“ angesagt - teilweise wurde es nochmal richtig sonnig und warm. 
  • Zum Wochenstart kündigt sich nun jedoch ein Wetterumschwung an. 
  • Laut Meteorologen steht uns ein Temperatursturz bevor.

Update vom 17. September, 9.07 Uhr: Während dem Süden am Dienstag noch ein paar Sonnenstunden mit Temperaturen von bis zu 25 Grad vergönnt sind, ziehen im Norden und Osten bereits dicke Wolkenfelder mit Regen heran. Dort steigt das Thermometer im Laufe der Woche auf maximal 20 Grad. Auch im Süden wird es dann deutlich kälter. Die 10-Tages-Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes prophezeit einen deutlichen Temperatursturz in den kommenden Tagen. Schuld ist das Tiefdruckgebiet „Ignaz“. In der Nacht zum Freitag könnten Tiefstwerte von 9 bis 2 Grad erreicht werden, im Süden sei sogar Bodenfrost möglich.

Doch auch wenn es deutlich kühler wird, bleibt es sonnig. Zum Wochenende sollen die Temperaturen dann auch wieder in die Höhe klettern, so der DWD. Im Südwesten seien dann Höchstwerte bis zu 26 Grad möglich, sonst immerhin 19 bis 22 Grad.

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor Sturmböen

Update vom 16. September, 14.23 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung vor Windböen herausgegeben. Vor allem an der Küste wird es windig. Aus nordwestlicher Richtung können Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 Kilometern pro Stunde auftreten, in „exponierten Lagen“ sogar Sturmböen von bis zu 70 Stundenkilometern.

Nachts sinken die Temperaturen deutlich ab. Laut DWD könnten Tiefstwerte von 9 bis 2 Grad erreicht werden, im Süden ist örtlich Bodenfrost möglich.

Die weiteren Aussichten in Sachen Wetter in unserem aktuellen Wetter-Ticker

Wetter in Deutschland: Temperatursturz und Polarluft - aber das ist noch nicht alles

Update vom 16. September: Der Süden darf sich heute noch über warmes Wetter freuen, über der Mitte Deutschlands ist es bereits stark bewölkt bis bedeckt mit etwas Regen. In der Nordhälfte wird es laut DWD 16 bis 20 Grad, in der Südhälfte 21 bis 28 Grad warm. Ab Dienstag stürzen dann überall die Temperaturen deutlich nach unten.

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Aber das ist noch nicht alles: Wetterexperte Kachelmann warnt zudem vor Gewittern und Sturmböen: „Herbst as can be: Morgen wird's windig im Norden. Dabei ist, vor allem in der Nähe von Gewittern, auch mal die ein oder andere Sturmböe um 80, an den Küsten auch mal schwere Sturmbö nahe 100 km/h drin.“

Video: Goldener Oktober in Sicht

Polarluft kühlt Deutschland zum Wochenstart ab - nur im Süden bleibt es kurz noch anders

Update vom 15. September, 19.45 Uhr: Zum Wochenstart wird es in Deutschland trüber und kühler, prognostiziert Meteorologin Corinna Borau von wetter.com. Teilweise fallen die Temperaturen um 10 Grad - vor allem in Mitteldeutschland wird der Unterschied spürbar. Aber nicht überall im Land ändert sich das Wetter so grundlegend. Der Süden hat es am Montag noch gut. Bis zu 29 Grad sind sogar im Südwesten drin - und es bleibt dort sonnig. Ansonsten aber bringt Tief Ignaz Regen und Temperaturen um die 15 bis 16 Grad. 

Am Dienstag soll die Polarluft ebenfalls den Süden erreichen. In Bayern braucht man dann auch dünne Jacken tagsüber, nur im äußersten Südwesten halten sich noch milde 23 Grad. An der Ostsee dagegen werden es frische 12 Grad, dazu gibt es auch noch eine Sturmgefahr an den Küsten. 

Für den Mittwoch sieht es in Deutschland wieder sonniger aus - aber die Temperaturen knacken nicht mehr die 20-Grad-Marke. Die ganze Vorschau sehen Sie hier auf wetter.com.

Wetter in Deutschland: 26 Grad Mitte September - Spätsommer pur am Wochenende

14.47 Uhr: Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel bei 26 Grad in München - und das Mitte September. Der Spätsommer kommt an diesem Sonntag noch einmal richtig in Fahrt. Deutschlandweit herrscht beim Blick auf die Wetterkarte heute schon fast hochsommerliches Wetter. Während in Teilen Stuttgarts bis zu 28 Grad möglich sind, zeigt sich deutschlandweit die Sonne. Im Osten liegen die Temperaturen zwischen 24 und 26 Grad, im Norden bei rund 20 Grad.

Wetter in Deutschland: Es wird heiß, doch dann kommt der Wetterumschwung - Gewitter schon im Anmarsch

10.50 Uhr: Noch scheint in weiten Teilen Deutschlands die Sonne, doch die ersten Gewitter sind bereits im Anmarsch.

Update vom 15. September : Heute wird es zum Teil noch einmal heiß in Deutschland. Am Oberrhein können die Temperaturen tagsüber sogar auf 30 Grad steigen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Samstag sagte. Im Laufe der Woche kühlt sich das Wetter dann aber wieder auf herbstlichere Temperaturen ab.

Am Sonntag dringen demnach von Norden dichte Wolkenfelder ins Land, mancherorts kann es regnen. In der Mitte und dem Süden der Republik zeigt sich die Sonne, sobald sich der Nebel am Morgen aufgelöst hat. Am Oberrhein wird es am wärmsten, sonst ist es laut DWD 24 bis 28 Grad warm. Im Norden rangieren die Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad.

Tags darauf ist es den Meteorologen zufolge über der Mitte stark bewölkt bis bedeckt mit etwas Regen. Im Norden kann es kurze Schauer an der See geben. Nur im Süden ist es länger sonnig, nachmittags sind Schauer oder Gewitter möglich. In der Nordhälfte wird es laut DWD 16 bis 20 Grad, in der Südhälfte 21 bis 28 Grad warm.

Am Dienstag wechseln sich Wolken und Sonne ab. Am längsten scheint die Sonne im Südwesten. Südlich der Donau regnet es ab und zu. In der Norddeutschen Tiefebene ist mit einem wechselhaften Schauerwetter zu rechnen, an der See kann es kurze Gewitter geben. Es wird laut DWD nur noch 18 bis 23 Grad warm.

Wetter in Deutschland: Bundesamt für Strahlenschutz mit eindringlicher Warnung - bis zu 30 Grad möglich

Update vom 14. September, 6.35 Uhr: Ausflügler sollten am Wochenende an Sonnenschutz denken: Die UV-Strahlung ist in ganz Deutschland hoch genug, um einen Sonnenbrand zu verursachen, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). „UV-Strahlung hat nichts mit der Temperatur zu tun. Auch wenn die Hitze nachlässt, kann der UV-Index an sonnigen Tagen immer noch hoch sein. Deshalb besteht auch bei kühleren Temperaturen ein Sonnenbrandrisiko“, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini der Deutschen Presse-Agentur.

Am Wochenende ist den Prognosen zufolge in fast allen Teilen Deutschlands Sonnenschutz erforderlich. In Mittel- und Süddeutschland werden Werte von vier bis fünf auf dem international einheitlichen UV-Index erreicht. In den Alpen klettert der Wert am Wochenende auf sieben von maximal 11 Punkten. Je höher der von der Weltgesundheitsorganisation definierte UV-Index, desto schneller kann man sich einen Sonnenbrand holen. Ab Werten von drei soll Sonnencreme getragen werden.

Wetter in Deutschland: Temperaturen explodieren - und erreichen hochsommerliche Höhen

News vom 13. September: Der Sommer kehrt zurück. Zumindest für ein paar Tage, denn das Wochenende soll noch einmal richtig warm werden. Der Samstag bringt noch ein paar Wolken und leichten Wind bei Temperaturen um die 20 Grad. Der Sonntag wird anschließend ein echter Grill-Tag. Wie der deutsche Wetterdienst berichtet, klettern die Temperaturen auf bis zu 28 Grad, im Südwesten Deutschlands können sogar Höchstwerte bis 30 Grad erreicht werden. Ein schöner Sommerabschluss, bevor es am Montag vielerorts mit Schauern und Gewittern weitergeht.

Wetter in Deutschland: Ab Mittwoch kann es sonnig werden

Dauerregen und Kälte - die vergangenen Tage versprachen pünktlich zum Herbstanfang keine goldenen Stunden. Während vielerorts warme Klamotten und Regenschirme hervorgeholt wurden, dürfte sich nun endlich ein milder Herbst anbahnen. Obwohl die Ausläufer von Hurrikan „Dorian“ am Mittwoch erwartet werden, dürfte ein Hoch zumindest am Mittwoch für gebietsweise 20 bis 23 Grad sorgen. 

Wetter in Deutschland: Prognose für das Wochenende verspricht Sonne pur 

Für die nächsten Tage steht jedoch das nächste Tief schon in den Startlöchern. Deutschland darf sich dann zwar vor allem am Donnerstag und Freitag auf Schauer und vereinzelte Gewitter einstellen, das Wochenende verspricht jedoch traumhafte Aussichten. Bis zu 25 Grad und viele Sonnenstunden dürften dann endlich für den sehnlichst erwarteten goldenen Herbst sorgen. 

Obwohl sich der September bislang nicht von seiner besten Seite gezeigt hat, bedeutet das nicht den Abschied von einem sonnigen Herbst. Wir werfen einen Blick auf den Hundertjährigen Kalender.

Die Achterbahnfahrt in Sachen Wetter geht weiter. Während es im Süden noch spätsommerlich warm ist, ziehen im Norden bereits dicke Wolkenfelder heran. Meteorologen prophezeien einen deutlichen Temperatursturz - doch es gibt auch Hoffnung.

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