Darmstadt: Jugendlicher stürzt in Schul-Schornstein

+

Darmstadt - Das war knapp: Weil er sich die Füße in der Abluft wärmen wollte, ist ein 16-Jähriger in den Schornstein einer Schule gestürzt. Die Feuerwehr musst ihn schwer verletzt retten.

Ein 16-Jähriger ist in Darmstadt in einen Schornstein gestürzt und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Er erlitt schwere Verbrennungen und eine gefährliche Rauchvergiftung, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Jugendliche war am Sonntagabend mit einem 14 Jahre alten Freund auf das Dach eines Schulgebäudes geklettert, um sich in der Abluft des Schornsteins die Hände zu wärmen.

Nach sechs Metern stecken geblieben

Als er auch die Füße in den 40 mal 40 Zentimeter großen Schornstein hielt, rutsche er ab und stürzte insgesamt sechs Meter tief, bis er stecken blieb. Die Feuerwehr arbeitete sich in einer dramatischen Rettungsaktion von unten an ihn heran. Die Einsatzkräfte stemmten den Schornstein auf. Währenddessen wurde der Verletzte von oben mit einem Beatmungsgerät versorgt. Weil die Verletzungen sehr schwer waren, wurde der 16-Jährige in eine Spezialklinik nach Offenbach gebracht.

Dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Rajoy kündigt Regierungsabsetzung in Katalonien an

Rajoy kündigt Regierungsabsetzung in Katalonien an

Erneuter Rückschlag für BVB - Bayern schließen auf

Erneuter Rückschlag für BVB - Bayern schließen auf

Artistisches Abschlusstraining

Artistisches Abschlusstraining

Krause-Sause in der Halle 7

Krause-Sause in der Halle 7

Meistgelesene Artikel

Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt?

Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt?

Anschnallgurt als Retter - Mehrere Verletzte bei Unfall in Südhessen

Anschnallgurt als Retter - Mehrere Verletzte bei Unfall in Südhessen

Spiel wegen Massenschlägerei abgebrochen: Türk Spor Rosenheim kassiert sieben Rote Karten

Spiel wegen Massenschlägerei abgebrochen: Türk Spor Rosenheim kassiert sieben Rote Karten

Polizei sucht diese Männer mit Blitzerfotos

Polizei sucht diese Männer mit Blitzerfotos

Kommentare