OP-Notfälle am Simulator

Berlin - Damit bei kritischen Situationen während einer Operation jeder Handgriff sitzt, können Studierende und Ärzte an der Berliner Charité ab sofort in einem hochmodernen Simulator üben.

Der Patient: Eine Puppe im Wert von 300 000 Euro, mit der sich hunderte Krankheitszustände und körperliche Reaktionen nachstellen lassen. Die Ärzte sehen dann kritische Werte auf den Monitoren, müssen sofort entscheiden und handeln. Der insgesamt rund eine Million Euro teure Operationssaal wurde am Dienstag in Betrieb genommen.

“Die Simulation bietet die Chance, ohne Patientengefährdung die notwendige Präzision zu erreichen“, sagte Prof. Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der Charité. Ärzte könnten somit den Umgang mit kritischen Situationen trainieren - ähnlich wie die Besatzung eines Cockpits im Flugsimulator.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Entwarnung nach Großeinsatz in Manchester

Entwarnung nach Großeinsatz in Manchester

Kreisverbandsschützenfest in Oerdinghausen

Kreisverbandsschützenfest in Oerdinghausen

Obama: "Es hängt alles von jungen Menschen ab"

Obama: "Es hängt alles von jungen Menschen ab"

Manchester-Stars feiern bewegenden Sieg

Manchester-Stars feiern bewegenden Sieg

Meistgelesene Artikel

Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Schlauch platzt! Autos statt Fahrbahn markiert 

Schlauch platzt! Autos statt Fahrbahn markiert 

Mutter und Tochter seit zwei Jahren vermisst: Neue Spur

Mutter und Tochter seit zwei Jahren vermisst: Neue Spur

Einbrecher erlebt unangenehme Überraschung bei Handyklau

Einbrecher erlebt unangenehme Überraschung bei Handyklau

Kommentare