Charité: Infiziertes Baby außer Lebensgefahr

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Campus des Virchow-Klinikums der Charité

Berlin - An der Berliner Charité ist eines der mit Keimen infizierten Babys jetzt außer Lebensgefahr. Dem Kind gehe es besser, sagte Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) am Montag.

Zuvor war ein Kind gestorben, weitere Babys waren an Serratien-Keimen erkrankt. Für zwei Stationen, in denen Frühchen und Neugeborene mit schweren Erkrankungen behandelt werden, war ein Aufnahmestopp verhängt worden.

Das inzwischen gestorbene Baby war als Notfall mit einem angeborenen Herzfehler von der Charité ins Deutsche Herzzentrum gebracht worden. Dort wurde es nach Angaben einer Sprecherin erfolgreich operiert. Dann seien aber Serratien-Keime festgestellt worden, an denen das Kind vermutlich starb, so die Sprecherin. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird eine Obduktion geprüft. Der genaue Todeszeitpunkt und das Alter des Kindes wurden nicht genannt.

dpa

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