Feuerteufel-Prozess

Brand an Hamburger Klinik - Zündler gesteht

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Der Brandstifter von Hamburg hat ein Geständnis abgelegt.

Hamburg - Nach einer Serie von Bränden in Hamburger Klinikgebäuden und Sportvereinen hat ein 33-Jähriger vor Gericht mehrere Brandstiftungen zugegeben.

Im Dezember 2010 habe er unter anderem in einem Technikraum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) einen Pullover angezündet, sagte er am Montag zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Hamburg. Der Großbrand hatte damals einen Schaden von rund einer Million Euro verursacht. Er räumte auch ein, in den Räumen eines Sportvereins Feuer entfacht zu haben. In dem Prozess werden ihm 30 Straftaten vorgeworfen, darunter schwere Brandstiftung und Einbrüche.

Über die Motive werde er sich später äußern, erklärte seine Verteidigung.

dpa

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