Opfer nach Bluttat gestorben 

Mann mit Messer getötet – "Es tut mir Leid, aber es muss sein!"

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Vor dem Landgericht in Bielefeld hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen Messerstecher begonnen (Symbolbild). 

Der Angeklagte soll sein Opfer mit einem Messer erstochen haben. In Bielefeld wird ihm jetzt der Prozess gemacht. Das Drama begann mit einem harmlosen Fragespiel. 

Update: 13.47 Uhr. Am Donnerstagvormittag, gegen 9 Uhr startete am Landgericht in Bielefeld der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann. Er soll eine Person mit einem Messer tödlich verletzt haben. Laut Anklage ereignete sich das Drama in der Nacht auf den 25. September 2018.  

Mit dem sogenannten "Fragespiel" schlugen sich die Männer die Zeit um die Ohren. Auf einmal kam es zu Streitigkeiten. Im Zuge dessen soll der Angeklagte mit einem Messer auf das Opfer eingestochen haben. Dieses starb an den schweren Verletzungen. 

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ging er anschließend auf einen weiteren Anwesenden los und bedrohte ihn. Der Mann flüchtete und brachte sich in Sicherheit. Dem Angeklagten droht nun eine Strafe wegen versuchten Mordes. Weitere Termine für den Prozess in Bielefeld stehen bereits fest: 

  • 18. Februar
  • 27. Februar  
  • 19. März

Die Verhandlungen beginnen jeweils um 9 Uhr. 

Bielefeld: Ratespiel endet brutal 

Erstmeldung: 14. Februar. Am Donnerstag beginnt am Landgericht in Bielefeld der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann. Der Angeklagte soll im September 2018 einen anderen Mann erstochen haben. Die Bluttat soll sich in einer Wohnung in Minden ereignet haben. Dort trafen sich insgesamt drei Personen. 

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld wirft dem mutmaßlichen Täter vor, im Verlauf eines Ratespiels zu einem 25 Zentimeter langen Messer gegriffen zu haben. Mit den Worten "Es tut mir Leid, aber es muss sein!", soll der 30-Jährige angeblich das Messer in die Brust seines Opfers gerammt haben. Dieser Stich war tödlich. Wegen Mordverdacht muss sich der Mann nun in einem Prozess vor dem Bielefelder Landgericht verantworten. 

Bielefeld: Mit einem 25 Zentimeter langen Messer soll der Angeklagte zugestochen haben. (Symbolbild). 

In Ostwestfalen-Lippe hat eine verwirrte Frau ein Kleinkind entführt. Anschließend raste sie mit ihrem Wagen durch die Gegend und verursachte mehrere Unfälle. Nun sucht die Polizei einen wichtigen Zeugen.  

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